Kiffen aufhören Phasen – Tipps & Erfahrungen zur krankhaften Sucht

Weedness
2017-10-10 23:46:00 / Cannabis Konsum Cannabis Auswirkungen / Kommentare 0
Kiffen aufhören Phasen – Tipps & Erfahrungen zur krankhaften Sucht - Kiffen aufhören Phasen – Tipps & Erfahrungen zur krankhaften Sucht

Cannabis ist in Deutschland die am häufigsten illegale konsumierte Droge. Vielen bietet die Droge eine Möglichkeit abzuschalten und dem Alltag zu entkommen. Andere trinken ihr Bier oder rauchen halt ihr Feierabend Joint. Aber wie bei jeder Droge gibt es auch hier Abhängigkeiten, die sich entwickeln können. Dadurch wird das Leben des Konsumenten langfristig sehr stark negativ beeinflusst. Um mit dem Kiffen aufhören zu können benötigen, deswegen einige Menschen externe Hilfe.

Bei süchtigen leidet oft die Körperhygiene, das soziale Umfeld oder Konsumenten können kein klarer Gedanken mehr fassen. Kiffen aufhören kann einige Vorteile, Nebenwirkungen oder auch Phasen mit sich bringen.

Kiffen aufhören – Die krankhafte Sucht

Gerade für Leute die mit Süchten oder Abhängigkeiten nicht gut umgehen können, entwickelt sich aus dem Joint am Abend schnell ein großes Problem. Die Arbeit, Schule oder das Studium wird vernachlässigt, aber auch die Kommunikation leidet ebenso und man zieht sich immer mehr zurück.

Konsumenten werden gleichgültig oder es ist schon so weit das süchtige gesundheitliche Probleme durch das Rauchen von Cannabis bekommen. Gerade rauchen tut unseren Körper nicht gut, also warum nicht das Kiffen aufhören, wenn man eh nur negative Auswirkungen hat? Anstatt high auf der Couch rumzusitzen könnte man auch produktive Sachen erledigen.

Eingeständnis zur Sucht

Der Großteil der Cannabis Konsumenten wird das Kiffen niemals aufhören, denn die Einsicht ein Problem zu haben fällt schwer. Denn wenn man psychisch abhängig ist, dann ist man kaum in der Lage aus eigenem Antrieb selber mit dem Kiffen aufzuhören. Der erste weg mit dem Kiffen aufzuhören ist die selbst Einsicht, dass man ein Problem hat mit dem Konsum.

Vorteile vom verzicht

Wenn man daran denkt mit dem Kiffen aufzuhören, sollte man nicht nur an die negativen Effekte denken. Das Kiffen aufzugeben hat viele Vorteile, denn man hat mehr Zeit für produktive Dinge in seinem Alltag. Zusätzlich spart man eine Menge Geld, die man anderweitig für Konsumgüter verwenden kann. Kauft euch was Schönes von dem Geld und belohnt euch selbst das ihr nicht mehr raucht.

Zuletzt ist auch die Gesundheit ein wichtiger Faktor warum Konsumenten aufhören zu kiffen. Die Lunge wird geschont und das Gehirn erlebt endlich Tage ohne THC Einfluss. Ihr werdet euch Fitter fühlen und voller Tatendrang sein um euer neues Leben ohne Cannabis zu beschreiten.

Kiffen aufhören Phasen

Phase 1. Die Entgiftung dauert in der Regel 1 bis 5 Tage. Kiffen aufhören kann in der ersten Phase zu starken schweiß Attacken, Aggressionen, Depressionen oder Gereiztheit führen. Der Körper baut Schritt für Schritt das THC ab und es kommt oft zu schlaflosen Nächten. Gleichzeitig kommt langsam die Motivation wieder am Leben teilzunehmen, man sprüht vor Energie.

Phase 2. Die Depressionsphase dauert in der Regel 5 bis 21 Tage und ist die schwierigste Phase. Man fühlt sich leer, einsam oder hat einfach nur Langeweile. Alles nervt einen und man weiß nichts mit sich anzufangen. Man fängt wieder an sehr wild zu Träumen. Zeitweise ist man immer noch stark gereizt.

Phase 3. Die Realisationsphase dauert meistens 21 bis 49 Tage. Man vermisst das Kiffen nicht mehr und kann ohne Probleme schlafen. Die Träume werden weniger, aber die Lust auf einen Joint bleibt trotzdem.  Man denkt viel mehr nach, denn durch Cannabis hat man oft Gefühle verdrängt. Menschen fangen in dieser Phase oft an ihr neues Leben zu planen.

Kiffen aufhören Schwitzen – Was ist dran?

Viele Leute die das Kiffen aufhören möchten, klagen schon nach kurzer Zeit über heftige Schwitz Attacken. Das hängt mit der über Reaktion des vegetativen Nervensystems zusammen. Ein wirkliches Gegenmittel dagegen gibt es leider nicht. Es hört nach einigen Tagen von selbst auf und diese Phase muss man durchstehen. Neusten Studien zufolge kann das auch an dem Tabak liegen den man mit konsumiert.

Das Kiffen aufhören führt, dann zusätzlich zu einem starken Nikotinentzug der dann zu starken Schwitz Attacken führt. Durch den Entzug versucht der Körper alle Giftstoffe loszuwerden. Das geschieht nicht nur wie viele Menschen denken über die Leber, sondern auch über das größte Entgiftung Organ des Menschen, nämlich die Haut.

Gerade bei übermäßigem Süßigkeiten oder Alkohol Konsum kommt es oft zu hässlichen Pickeln. Aber auch andere Hautunreinheiten entstehen, wenn der Körper mit Giftstoffen belastet wird. Dieser Mechanismus kommt auch in Gang, wenn man das Kiffen aufhört.

Erfahrungsberichte zu dem Thema

Um den Cannabis Konsum aufzuhören, sollte man sich am besten nebenbei etwas motivieren. Dazu sind Erfahrungsberichte aus dem Internet eine gute Möglichkeit, denn dort erfährt man wie es gleichgesinnten ergeht.

Man erkennt sich selber wieder und findet viele parallelen. Dadurch fühlt man sich nicht mehr alleine. Auch können Erfahrungsberichte dazu führen das man sieht wie andere ihr Leben meistern und glücklicher als zuvor sind.

Tipps um mit dem Kiffen aufzuhören

Als erstes, sollte man alles wegwerfen, was mit dem Kiffen zutun hat oder einen daran erinnert. Genau das gleiche, sollte man bei seinem Freundeskreis machen, denn da ist das größte Problem bei den meisten süchtigen. Sorge für genug Entspannung oder mache Sport zur Ablenkung.

Auch Veränderung in Form von Zimmer umstellen kann etwas bewirken. Suche Ablenkung im Alltag oder neuen Hobbys. Neue Gewohnheiten zu schaffen ist, dabei sehr wichtig, denn dadurch wird gar nicht mehr ans Kiffen gedacht.

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