Cannabis Stromkosten sparen – Tipps & Tricks für den Indoor Anbau

Weedness
2017-10-10 08:26:00 / Cannabis Anbau / Kommentare 0
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Ein großes Problem im Cannabis Anbau kann der Stromverbrauch werden. Denn der erhöhte Verbrauch ist nicht nur ein Indiz für die Polizei, sondern kostet auch ordentlich Geld. Deswegen sollte man stets auf die jährliche Abrechnung gucken die meistens im Januar oder Februar kommt. Vorab ist auch zu empfehlen die Cannabis Stromkosten der Anlage auszurechnen, um nicht Zuviel zu verbrauchen.

Mithilfe eines Strommessers könnt ihr die exakte Menge der Anlage bestimmen. Je größer die Anlage ist desto höher auch das Risiko entdeckt zu werden. Damit ihr das Risiko anhand der Stromrechnung überführt zu werden, so gering wie möglich haltet empfehle ich diese 5 außerordentlich hilfreichen Tipps, um die Hanf Stromkosten beim Anbau im Rahmen zu halten.

Cannabis Stromkosten sparen – Mit hochwertigen Leuchtmitteln

Der erste Tipp ist das man ausschließlich in sehr hochwertige Leuchtmittel Investieren sollte. Benutzt man Natriumdampflampen ist zu empfehlen Markenprodukte von Herstelllern wie Osram oder Philips zu benutzten. Zudem kann man durch eine kleine Investition auch umstellen auf alternative Leuchtmittel wie zum bespiel die CDM-T 930 Lampen.

Das Nonplusultra in Sachen Cannabis Stromkosten sparen beim Anbau ist die LED Technik die hohes spar Potenzial bietet. Die besten Armaturen auf dem Markt sind bis zu 50 % sparsamer als vergleichbare NDL Lampen. Dadurch können mehr Leuchtmittel verwendet werden die eine höhere Lichtausbeute garantieren.

Stromkosten sparen durch austausch von anderen Verbrauern

Viele denken in Bezug beim Cannabis Stromkosten sparen immer nur an die Lampe, dabei verbraucht das Vorschaltgerät zusätzlich auch nochmal Strom. Genau wie bei den Leuchtstoffröhren wird ein gewisser Teil von der Armatur selber gebraucht. Das erhöht den Stromverbrauch, deswegen kann man alte magnetische Vorschaltgeräte durch extreme sparsame Elektronische ersetzen. Diese sind heutzutage, sogar manuell Regelbar.

Das heißt, dass in der Wachstumsphase zum Beispiel eine 400 Watt Lampe auf 250 Watt heruntergeregelt werden kann. Ein elektronisches Vorschaltgerät ist, somit die beste Investition, die man tätigen kann. Aber auch bei weniger benötigter Leistung in der Aufzucht sollte die zweite Leuchtstoffröhre bei einer Armatur einfach heraus gedreht werden, um Strom zu sparen.

Beleuchtungsdauer optimieren beim Indoor Anbau

Wie oft habe ich schon gesehen das die Stecklinge oder Mutterpflanze mit mehr als 18 Stunden Licht beleuchtet wurde? Das ist nicht nur unnötig und bringt überhaupt nichts, sondern kostet auch noch wertvollen Strom. Schaut nach das ich gute Zeitschaltuhren verwendet, die genau Eingestellt sind. Am Ende der Blüte kann man zusätzlich die Beleuchtungsdauer jeden Tag um eine Stunde reduzieren.

Das hat zwei Vorteile, denn zum einen werden die Pflanzen auf die Ernte vorbereitet und pumpen nochmal alle Nährstoffe in die Buds. Desweitern spart man zudem noch Strom, aufgrund der kürzeren Beleuchtung.

Lüftungsdauer mit einer Zeitschaltuhr regeln

Ein guter Tipp ist es auch die Lüftungsdauer zu optimieren. Am Anfang der Wachstumsphase wird der Rohrlüfter meistens nicht benötigt, weil es zu keiner Geruchsbelästigung kommt. Somit kann man die Belüftung hinauszögern und Strom sparen. Zusätzlich kann man sich ein günstiges Trafo zulegen, dass es ermöglicht den Lüfter sehr einfach herunter zu Regeln.

Billige Trafos für derartige vorhaben gibt es schon ab 10 €. Zudem kann man Ventilatoren die nicht sehr effizient sind, beispielsweise durch PC Lüfter ersetzten. Diese verbrauchen um ein vielfaches weniger Strom als herkömmliche Ventilatoren.

Cannabis Stromkosten sparen – Haushalt optimieren

Nicht nur der eigentliche Growroom bietet gewisses sparpotenzial, sondern der Haushalt hat sogar noch ein viel größeres Einsparungs potenzial. Geräte die man nach dem Gebrauch nicht mehr benötigt, sollten unbedingt vollständig ausgeschaltet werden. Das erreicht man in dem man Steckdosen verwendet die einen extra roten Schalter haben oder das ganze aus der Steckdose zieht.

Zusätzlich kann man alte elektronische Geräte wie Fernseher, Kühlschränke oder andere stromintensive Geräte austauschen. Auch stundenlanges anlassen der Lampen im Haus sind zu vermeiden oder sinnloses Einschalten des Fernsehers.

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