Einsatz von CBD bei deinem Hund – Über Erfahrungen, Hundekekse und Dosierung

Weedness
2021-08-11 11:00:00 / Cannabis Anbau / Kommentare 0
Einsatz von CBD bei deinem Hund – Über Erfahrungen, Hundekekse und Dosierung - Einsatz von CBD bei deinem Hund – Über Erfahrungen, Hundekekse und Dosierung

Wie auch für uns Menschen, gibt es den Wirkstoff CBD, also Cannabidiol, auch für unsere Vierbeinigen Freunde. Hast du einen gesunden Hund, kann CBD hier für mehr Ausgeglichenheit und Wohlbefinden führen. Ist dein Hund krank und hat zum Beispiel ein psychisches Leiden, so kann das Cannabidiol sehr unterstützend wirken. 

Hat deine Fellnase körperliche Beschwerden, kann der Wirkstoff entzündungshemmende und schmerzlindernde Auswirkungen haben. In diesem Artikel kannst du erfahren, ob CBD auch deinem Liebling eine Hilfe sein kann, in welchen Fällen du es nutzen kannst und wie CBD genau wirkt.

Bei welchen Symptomen Hilft CBD:

  • Epilepsie
  • Schlafstörung
  • Angststörungen
  • Chronische Schmerzen
  • Hautprobleme
  • Durchblutungsstörung
  • Entzündungen
  • Verdauungsbeschwerden
  • Unruhezustände
  • Appetitlosigkeit

In welchen Bereichen kann CBD beim Hund verwendet werden?

Dadurch das CBD eine sehr vielseitige und positive Wirkungsweise hat, kann der Wirkstoff in vielen Lebenslagen eine große Unterstützung für deine Fellnase sein. Bei möglichen Belastungen durch ein höheres Alter, kann der Wirkstoff das Immunsystem stärken und sorgt für mehr Ausgeglichenheit. Leider gibt es immer noch nicht ausreichend Studien, dennoch deutet vieles darauf hin, dass CBD gezielt eingesetzt wird um Erkrankungen zu Behandeln und Symptome zu lindern.

Wirkungsweise von CBD beim Hund

Im Körper von Säugetieren, hat CBD eine ganz besondere Wirkung. Dein Hund hat nämlich ein Körpereigenes System, welches den Wirkstoff der Cannabispflanze extrem gut aufnehmen und verarbeiten kann. Anders als THC, wirkt CBD nicht psychoaktiv, der Tetrahydrocannabinol Gehalt darf 0,2% in Cannabidiol-Produkten nicht überschreiten. Somit sind jegliche berauschende Wirkungen ausgeschlossen.

Aber wie genau funktioniert das?

Ganz einfach der Körper unseres Hundes produziert und verarbeitet von Haus aus sogenannte Endocannabinoide. Die genaue Wirkungsweise wird immer noch erforscht, dennoch weiß man jetzt schon, dass CB1 und CB2 Rezeptoren an verschiedenen Stellen des Körpers gefunden wurden. Diese Rezeptoren werden wiederum durch Cannabinoide beeinflusst, welche vom Körper selber produziert werden. 

Cannabinoide regulieren also eine Überfunktion von Botenstoffen und stellen somit ein gesundes Gleichgewicht her. Ein Ungleichgewicht im Dopamin-, Noradrenalin- oder Serotinhaushalt wird dann im zentralen Nervensystem ausgeglichen. Der Körper wird also auf einfach in einem körpereigenen Prozess unterstützt, indem von außen Cannabinoide zugeführt werden.

Wieso CBD für den Hund?

Zunächst einmal soll klargestellt sein, dass vor jeder Behandlung mit CBD, mit deinem Tierarzt des Vertrauens darüber gesprochen werden sollte. Hier sind ein paar Punkte, wieso CBD auch für deinen Vierbeiner gut sein kann:

  • Gesundes Mittel welches keinen Schaden verursacht
  • Naturprodukt
  • Ergänzung zu tierärztlichen Behandlungen
  • Vielseitige Wirkung
  • Unterstützende Wirkung
  • Beruhigende Wirkung
  • Keine Nebenwirkungen

Wie kann ich CBD meinem Hund verabreichen?

Mittlerweile gibt es viele Möglichkeiten deinem Hund CBD zu verabreichen. Meistens wird Cannabidiol über Öl, oral zugefüttert. Eine schöne Möglichkeit sind spezielle CBD-Leckerlies extra für Hunde. Diese werden meist problemlos von deinem Liebling angenommen. Eine sehr gute Möglichkeit, ist es, das CBD-Öl unter die Zunge deines Hundes zu träufeln, denn der Wirkstoff wird am besten über die Schleimhäute aufgenommen.

Ein weiterer Vorteil hiervon ist, dass du eine genaue Dosierung gewährleisten kannst. Hat deine Fellnase Hautprobleme, gibt es natürlich auch bestimmte Cremes in den der Wirkstoff enthalten ist, so kannst du die Creme direkt auf die betroffenen Stellen auftragen. Um dich von der Wirkung zu überzeugen, kannst du ein hochwertiges CBD-Öl zum Beispiel ebenso gut auch selber einnehmen.
Testet es doch einfach gemeinsam aus.

Die richtige Dosierung mit CBD kannst du bei deinem Hund, kannst du von Gewicht und Größe abhängig machen.

Wo kann ich CBD für meinen Hund kaufen?

Da CBD legal ist, wirst du keine Schwierigkeiten haben, das richtige Mittel für dich und deinen Hund zu finden. Du kannst es zum Beispiel in der Apotheke, im Internet und in Fachmärkten für Tiere erwerben. Zum Beispiel kannst du CBD Hundekekse, oder CBD Hundefutter, bei Fressnapf kaufen. Außerdem kannst du auch deinen Tierarzt fragen, auch hier hast du oft die Möglichkeit, verschiedene CBD Produkte auszuprobieren.

Meine Erfahrungen mit CBD beim Hund

Bei einem Tierschutzverein bin ich eingetragene Pflegestelle für Hunde aus dem Ausland. Diese haben meist keine schöne Vorgeschichte und sind häufig verängstigt und sehr unsicher. Die Zugabe von CBD als Hundekeks oder in Form von Öl, hat immer sehr gut geholfen, den Hund etwas Sicherheit zu geben. Gerade in den ersten Tagen sind die Hunde immer sehr aufgeregt, da für sie alles neu und anders ist. Es kann vorkommen, dass die Tiere kleine Verletzungen mit sich führen, in diesen Fällen habe ich CBD Creme auf die betroffenen Stellen aufgetragen, um Entzündungen vorzubeugen.

Auch bei älteren Hunden mit Gelenkproblemen oder Arthrose, hat CBD immer sehr gut unterstützt. Mein persönliches Fazit ist, dass man diese Mittel durchaus ausprobieren kann, um zu schauen, ob dein Hund auch gut darauf reagiert.

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